Idee und Einsatz überzeugen
Sparkassenstiftung unterstützt Bau des Backhauses / Begegnungsstätte mit Tradition
Großartig diskutiert werden musste im Kuratorium der Sparkassenstiftung nicht. „Hier wird bürgerschaftliches Engagement mit einem tollen Projekt verbunden“, betonte Heinrich-georg Krumme mit Blick auf das Backhaus im Generationenpark. „Das hat uns sofort überzeugt.“ Deshalb war der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Westmünsterland gerne nach Holtwick gekommen, um die finanzielle Unterstützung in Höhe von 10 000 Euro offiziell zu überreichen.
Mit diesem Beitrag konnte das Vorhaben verwirklicht werden – und das sei auch nur auf diesem Weg möglich gewesen, machte Bürgermeister Franz-Josef Niehues deutlich: „Gerade angesichts der Finanzlage der Gemeinde ist so eine Unterstützung von entscheidender Bedeutung.“ Dieses Backhaus sei von Beginn an in den Planungen rund um den Holtwicker Generationenpark enthalten gewesen: „Bürger und Heimatverein hatten immer wieder diesen Wunsch geäußert.“
Jetzt steht das Projekt kurz vor der Einweihung. Und nicht nur das, was geschaffen wurde, macht die Verantwortlichen stolz, sondern auch der Weg dorthin. „Hier sind keine Stundenlöhne geflossen, alles ist ehrenamtlich geleistet worden“, erklärt Bernhard Wieschues, Vorsitzender des Holtwicker Heimatvereins. Passend zum Thema Generationenpark haben auch mehrere Gegenrationen mitgewirkt – exemplarisch nannte Wieschues einen Schüler, der in den Ferien als Hobby das Holz für das Fachwerk zugeschnitten habe, ebenso wie Hubert Niehues, der in liebevoller Detailarbeit das „Herzstück“, den Backofen, gebaut habe. Denn was Backhaus heißt, soll auch als Backhaus genutzt werden – und als Begegnungsstätte. Ein Konzept, das Heinrich-Georg Krumme vollauf begeisterte: „Sie haben es gemeinsam geschafft, hier einen Raum zu schaffen, der Begegnungen und Austausch zwischen den Generationen fördert, alte Traditionen lebendig hält und das Miteinander innerhalb der Holtwicker Bevölkerung stärkt.“
Erstmals in Betrieb gehen wird das Backhaus bei der Einweihung des Generationenparks am Sonntag (7. 10.). Bis dahin ist auch dem Gelände und an der Schoppe der Endspurt angesagt. „Am nächsten Wochenende werden wir noch einmal richtig Vollgas geben“, kündigte Norbert Vörding an, der zugleich deutlich machte, wie groß der Rückhalt in der Bevölkerung sei: „Teilweise waren hier über 30 freiwillige Helfer gleichzeitig am Start.“ Über 3000 Stunden seien bereits ehrenamtlich geleistet worden. „Wir haben in der gesamten Zeit eine tolle Unterstützung erfahren“, freute sich Bernhard Wieschues. „Das gibt immer wieder neue Motivation.“
AZ v. 27.09.12 -fw-
Jetzt steht das Projekt kurz vor der Einweihung. Und nicht nur das, was geschaffen wurde, macht die Verantwortlichen stolz, sondern auch der Weg dorthin. „Hier sind keine Stundenlöhne geflossen, alles ist ehrenamtlich geleistet worden“, erklärt Bernhard Wieschues, Vorsitzender des Holtwicker Heimatvereins. Passend zum Thema Generationenpark haben auch mehrere Gegenrationen mitgewirkt – exemplarisch nannte Wieschues einen Schüler, der in den Ferien als Hobby das Holz für das Fachwerk zugeschnitten habe, ebenso wie Hubert Niehues, der in liebevoller Detailarbeit das „Herzstück“, den Backofen, gebaut habe. Denn was Backhaus heißt, soll auch als Backhaus genutzt werden – und als Begegnungsstätte. Ein Konzept, das Heinrich-Georg Krumme vollauf begeisterte: „Sie haben es gemeinsam geschafft, hier einen Raum zu schaffen, der Begegnungen und Austausch zwischen den Generationen fördert, alte Traditionen lebendig hält und das Miteinander innerhalb der Holtwicker Bevölkerung stärkt.“
Erstmals in Betrieb gehen wird das Backhaus bei der Einweihung des Generationenparks am Sonntag (7. 10.). Bis dahin ist auch dem Gelände und an der Schoppe der Endspurt angesagt. „Am nächsten Wochenende werden wir noch einmal richtig Vollgas geben“, kündigte Norbert Vörding an, der zugleich deutlich machte, wie groß der Rückhalt in der Bevölkerung sei: „Teilweise waren hier über 30 freiwillige Helfer gleichzeitig am Start.“ Über 3000 Stunden seien bereits ehrenamtlich geleistet worden. „Wir haben in der gesamten Zeit eine tolle Unterstützung erfahren“, freute sich Bernhard Wieschues. „Das gibt immer wieder neue Motivation.“
AZ v. 27.09.12 -fw-





