"Fabianus" trotzt Wetterkapriolen
Zur Auflage 2013 wird erstmals ein größeres Zelt aufgebaut / Nachtflohmarkt als Neuerung
Die Weichen für den Fabianusmarkt im kommenden Jahr sind gestellt. „Mit vielen Gruppen, Vereinen und Helfern aus dem Dorf ist das möglich“, erklärt Eva Lange vom Katholischen Familienzentrum Rosendahl. Erstmals haben sich die Veranstalter auf die Wetterlage im Januar eingestellt. „Die hat uns doch manchmal das ganze Fest verhagelt“, meint Anna Wilger, Vorsitzende der Katholischen Landjugend Osterwick. Der Landjugend ist es gelungen, ein größeres Zelt aufzutreiben, so dass die Besucher auch bei schlechtem Wetter ihre Bratwurst essen und dabei die Angebote des Fabianusmarktes genießen können. Tobias Paschert von der Landjugend kümmert sich um den Aufbau und die entsprechende Technik.
Aus den Erfahrungen des vergangenen Jahres stellt das Organisationsteam auch das Programm auf. So wird das Fest am Samstagabend nach der Heiligen Messe in der Pfarrkirche Ss. Fabian und Sebastian eingeläutet. Anschließend lädt die Katholische Landjugend zu einem Zelttreff mit Musik ein. Die Nachbarschaft Wellenort bedient die Abendgäste mit heißen Wintergetränken. Mit einem Imbisswagen ist der Familienkreis der Kolpingfamilie dabei. Als Neuerung, nach dem Vorbild des Promenaden-Flohmarktes in Münster, soll es einen attraktiven Nachtflohmarkt geben, der einige Stunden geöffnet ist, berichten die Veranstalter.
Der Sonntag geht mit einem Frühstück los. Nach dem Festhochamt öffnen dann die anderen Stände und Attraktionen, die im November verraten werden, lächelt Christoph Klapper vom Altenheim Osterwick. „Etwas Spannung gehört schließlich dazu“, sagen die Messdienerinnen Julia Hollenborg und Nele Volmer zum Abschluss der kreativen Runde.
Der Sonntag geht mit einem Frühstück los. Nach dem Festhochamt öffnen dann die anderen Stände und Attraktionen, die im November verraten werden, lächelt Christoph Klapper vom Altenheim Osterwick. „Etwas Spannung gehört schließlich dazu“, sagen die Messdienerinnen Julia Hollenborg und Nele Volmer zum Abschluss der kreativen Runde.





