Holperstrecke ab Oktober passé
Landesbetrieb Straßen.NRW erneuert 2,8 Kilometer langen Radweg an der B474 zwischen Holtwick und Legden
HOLTWICK/LEGDEN. Ab September macht der Landesbetrieb Straßen.NRW der Holperstrecke an der Bundesstraße 474 von Holtwick nach Legden den Garaus. Denn dann wird der 2,8 Kilometer lange Radweg – der derzeit Spurrillen, Risse und Einsenkungen aufweist – komplett erneuert, versichert Nikolai Weber vom Landesbetrieb Straßen.NRW auf Anfrage unserer Zeitung. Derzeit befinde sich das Projekt noch in der Ausschreibungsphase. In den kommenden Tagen soll der Sanierungsauftrag dann fertiggestellt
sein.
Losgehen sollen die Arbeiten im Oktober. Der hügelige Weg reicht vom Netto-Markt in Holtwick bis zur Zufahrt der Feuerwehr-Wache in Legden, informiert Nikolai Weber. Frost und Wurzelausbrüche haben langfristig zu den Schäden geführt. „Die Kosten für die Wiederherstellung belaufen sich auf rund 290 000 Euro“, informiert der Experte. „Ein genauer Termin für die Rekonstruktion steht aber derzeit noch nicht fest“, betont der Fachmann.
Wie lange die Wiederherstellung des Radweges andauert, kann Nikolai Weber momentan nur schätzen: „Maximal einen Monat.“ Die Dauer hänge aber auch davon ab, wie sich die Umleitungen für Radfahrer währendder Maßnahmen gestalteten. „Müssen wir die Strecke in viele Sanierungsabschnitte einteilen, so dauern die Arbeiten natürlich länger“, erklärt er das Prinzip. Bis jetzt sei noch kein Unternehmen für die Erneuerung des Radweges beauftragt worden. Mitte September soll eine Firma voraussichtlich ausgewählt werden.
Während der Erneuerung wird die obere Asphaltschicht – die 15 Zentimeter dick ist – aufgefräst, informiert der Angestellte des Landesbetriebes Straßen.NRW. Mit einer gleichen Stärke werde diese Oberfläche im Anschluss wieder aufgebaut. Auf einem Abschnitt von rund 200 Metern der Bundesstraße 474 zwischen
Holtwick und Legden müssen die Straßenbauer das Gefälle des Radweges ändern. „Momentan gibt es eine Rinne, die den Regen zur Straße hin abwässert“, benennt Nikolai Weber die Situation. Während der Erneuerung des Radweges sollen die Straßenbauer das Gefälle daher zum Graben hin ausrichten, so dass der Regen in diese Richtung abfließen kann, erklärt der Fachmann weiter. „Die zusätzlichen Kosten, die durch diese Maßnahme anfallen, sind aber
unerheblich“, versichert Nikolai Weber.
AZ v. 09.08.12 - loe -
Wie lange die Wiederherstellung des Radweges andauert, kann Nikolai Weber momentan nur schätzen: „Maximal einen Monat.“ Die Dauer hänge aber auch davon ab, wie sich die Umleitungen für Radfahrer währendder Maßnahmen gestalteten. „Müssen wir die Strecke in viele Sanierungsabschnitte einteilen, so dauern die Arbeiten natürlich länger“, erklärt er das Prinzip. Bis jetzt sei noch kein Unternehmen für die Erneuerung des Radweges beauftragt worden. Mitte September soll eine Firma voraussichtlich ausgewählt werden.
Während der Erneuerung wird die obere Asphaltschicht – die 15 Zentimeter dick ist – aufgefräst, informiert der Angestellte des Landesbetriebes Straßen.NRW. Mit einer gleichen Stärke werde diese Oberfläche im Anschluss wieder aufgebaut. Auf einem Abschnitt von rund 200 Metern der Bundesstraße 474 zwischen
Holtwick und Legden müssen die Straßenbauer das Gefälle des Radweges ändern. „Momentan gibt es eine Rinne, die den Regen zur Straße hin abwässert“, benennt Nikolai Weber die Situation. Während der Erneuerung des Radweges sollen die Straßenbauer das Gefälle daher zum Graben hin ausrichten, so dass der Regen in diese Richtung abfließen kann, erklärt der Fachmann weiter. „Die zusätzlichen Kosten, die durch diese Maßnahme anfallen, sind aber
unerheblich“, versichert Nikolai Weber.
AZ v. 09.08.12 - loe -





