Vordergründiges und Hintergründiges mit Peter Josef Dickers
150 Zuhörer bei den drei Lesungen im Torhaus
Ros.-Holtwick. Hier ein leichtes oder heftiges Kopfnicken, dort ein amüsiertes Lächeln oder auch ein herzhaftes Lachen - je nach Temperaments- und Gemütslage fanden sich die rund 50 Zuhörer im Torhaus von Haus Holtwick bei den kurzen und prägnanten Alltagsgeschichten von Peter Josef Dickers wieder. Kein Wunder. Denn zum Titel der Lesung „Zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein“ hatte der Mönchengladbacher viele spitze Pfeile in seinem Köcher parat.
Es war in buntes Mosaik aus amüsant beschriebenen Begebenheiten und Erinnerungen, angereichert mit durchaus auch sehr besinnlichen Gedanken, die diese Lesung des Autors prägten.
Die, gefördert durch die Gesellschaft für Literatur NRW, bildete den Auftakt des Veranstaltungsreigens im Rahmen der Rosendahler Kulturkarte 2010.
Aufgrund des großen Interesses bot die Gemeinde Rosendahl diese Lesung gleich dreimal an. Auf diese Weise fanden zeitversetzt rund 150 Zuhörer einen Platz im vollbesetzten Torhaus. „So gut, wie dieses Jahr begonnen hat, kann es gerne weitergehen. Wir haben in diesem Jahr tatsächlich 200 Kulturkarten-Inhaber gewinnen können. Alle drei Liederabende sind restlos ausverkauft und die Nachfrage nach Karten für das Konzert von Hannes Wader ist enorm“, freute sich Dorothea Roters, Kulturbeauftragte der Gemeinde Rosendahl.
Peter Josef Dickers, Jahrgang 1938, nahm diesen Lesungsmarathon gerne auf sich, denn schließlich verbinden ihn auch familiäre Kontakte mit Rosendahl. Bis zu seiner Heirat mit einer Holtwickerin war er langjährig als katholischer Priester im Amt. Nach seiner Laisierung war der jetzige Ruheständler als Pädagoge im Schuldienst tätig sowie in der Jugendarbeit aktiv. Sein wechselhaftes Leben spiegelt sich unverkennbar in seinen Geschichten wider. Der Autor sagt von sich selbst, dass er nicht vom Schreiben lebe, er aber schreibe, weil es so viel über das Leben zu schreiben gebe. Das Publikum amüsierte sich prächtig und Peter Josef Dickers merkte man an, dass er nicht nur Freude hat am Schreiben, sondern auch am Lesen und Vorlesen.
So waren es drei erfolgreiche Lesungsabende in Holtwick, deren Gelingen nicht zuletzt auch der organisatorischen Mithilfe des Fördervereins Torhaus Holtwick zu verdanken ist.
Info zur Kulturkarte 2010
Aufgrund des großen Interesses bot die Gemeinde Rosendahl diese Lesung gleich dreimal an. Auf diese Weise fanden zeitversetzt rund 150 Zuhörer einen Platz im vollbesetzten Torhaus. „So gut, wie dieses Jahr begonnen hat, kann es gerne weitergehen. Wir haben in diesem Jahr tatsächlich 200 Kulturkarten-Inhaber gewinnen können. Alle drei Liederabende sind restlos ausverkauft und die Nachfrage nach Karten für das Konzert von Hannes Wader ist enorm“, freute sich Dorothea Roters, Kulturbeauftragte der Gemeinde Rosendahl.
Peter Josef Dickers, Jahrgang 1938, nahm diesen Lesungsmarathon gerne auf sich, denn schließlich verbinden ihn auch familiäre Kontakte mit Rosendahl. Bis zu seiner Heirat mit einer Holtwickerin war er langjährig als katholischer Priester im Amt. Nach seiner Laisierung war der jetzige Ruheständler als Pädagoge im Schuldienst tätig sowie in der Jugendarbeit aktiv. Sein wechselhaftes Leben spiegelt sich unverkennbar in seinen Geschichten wider. Der Autor sagt von sich selbst, dass er nicht vom Schreiben lebe, er aber schreibe, weil es so viel über das Leben zu schreiben gebe. Das Publikum amüsierte sich prächtig und Peter Josef Dickers merkte man an, dass er nicht nur Freude hat am Schreiben, sondern auch am Lesen und Vorlesen.
So waren es drei erfolgreiche Lesungsabende in Holtwick, deren Gelingen nicht zuletzt auch der organisatorischen Mithilfe des Fördervereins Torhaus Holtwick zu verdanken ist.
Info zur Kulturkarte 2010





